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Case Study Hochschule für Musik Hanns Eisler

Die Ausgangslage: Ein Gebäude, das mehr als ein Jahrhundert Berliner Geschichte erzählt Der Neue Marstall am Berliner Schloßplatz ist ein Gebäude, dessen Nutzung sich im Laufe von mehr als 125 Jahren immer wieder grundlegend verändert hat. Errichtet wurde der mehrflügelige neobarocke Bau zwischen 1896 und 1901 im Auftrag Kaiser Wilhelms II. nach Plänen des Hofbaumeisters Ernst von Ihne. Hinter der repräsentativen Sandsteinfassade befand sich damals ein hochfunktionaler Gebäudekomplex für den kaiserlichen Hof: Auf zwei Geschossen fanden bis zu 300 Pferde Platz, hinzu kamen Kutschen und Schlitten, die über große Rampen innerhalb des Gebäudes bewegt werden konnten. Ein Teil der prachtvollen Galakutschen und Krönungswagen war sogar öffentlich zu besichtigen. Räume, in denen heute geprobt, unterrichtet und konzertiert wird, waren damit ursprünglich Teil der Infrastruktur des Berliner Hofes. Die heutigen Konzertsäle der Hochschule befinden sich ausgerechnet dort, wo einst die kaiserlichen Kutschen präsentiert wurden. Doch diese ursprüngliche Nutzung währte nicht lange. Mit dem Ende des Kaiserreichs wurde der Neue Marstall zu einem politischen Schauplatz. Während der Novemberrevolution 1918 diente das Gebäude als Hauptquartier der Volksmarinedivision. Nur wenige Jahre später folgte der nächste grundlegende Funktionswechsel: Ab 1921 nutzte die Berliner Stadtbibliothek Teile des Alten und Neuen Marstalls. Ehemalige Pferdeställe wurden zu Büchermagazinen, der frühere Krönungskutschen-Saal zeitweise zum Lesesaal. Aus einem Ort für Pferde und Kutschen war ein Ort für Bücher und Wissen geworden. Zerstörung, Wiederaufbau und eine neue Rolle in der DDR Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch am Neuen Marstall deutliche Spuren. Bei Luftangriffen im Jahr 1943 wurde das Gebäude teilweise zerstört und brannte aus. In den 1950er- und 1960er-Jahren erfolgte der Wiederaufbau in mehreren Etappen. Dabei wurde die historische Architektur nicht vollständig rekonstruiert. Teile des ursprünglichen Fassadenschmucks verschwanden, und das Erscheinungsbild wurde gegenüber dem wilhelminischen Bau deutlich vereinfacht. Ab 1967 erhielten der Schlossflügel und Teile des Spreeflügels erneut eine andere Funktion. Bereiche des Gebäudes wurden dem späteren Palast der Republik als Verwaltungstrakt zugeordnet. Eine unterirdische Verbindung, der sogenannte „Marstall-Tunnel“, verband den Komplex mit dem 1976 eröffneten Palast. Gleichzeitig nutzte unter anderem die Akademie der Künste der DDR Räume des Marstalls für Ausstellungen und Magazine. Der Neue Marstall war damit nie einfach nur Kulisse. Seine Räume wurden immer wieder verändert, angepasst und neu interpretiert. Und genau diese Eigenschaft sollte für seine heutige Nutzung entscheidend werden. Vom historischen Marstall zum Ort für Musik 1998 schrieb das Land Berlin einen Architekturwettbewerb zur Umstrukturierung des Marstallkomplexes aus. Ziel war es, hier einen neuen Standort für die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin zu schaffen. Die historische Grundstruktur des Gebäudes blieb erhalten, während spätere Einbauten entfernt und die Innenräume für die Anforderungen einer modernen Musikhochschule neu entwickelt wurden. Wo einst Stallungen, Kutschenräume, Magazine und Verwaltungsbereiche lagen, entstanden auf acht Ebenen mehr als 76 Probezellen sowie Unterrichts- und Ensembleprobenräume. Der Krönungskutschen-Saal und die Galakutschen-Säle I und II wurden zu variabel nutzbaren Konzert- und Probenräumen. Speziell entwickelte Akustik- und Schallschutzelemente machten es möglich, die historische Gebäudehülle mit den besonderen akustischen Anforderungen einer Musikhochschule zu verbinden. 2005 bezog die Hochschule für Musik Hanns Eisler den umgebauten Neuen Marstall als zweiten Standort. Heute werden dort unter anderem Streichinstrumente, Harfe und Gitarre sowie Blasinstrumente und Schlagzeug unterrichtet. Damit trafen zwei eigenständige Geschichten aufeinander. Denn auch die Hochschule selbst blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Sie wurde am 1. Oktober 1950 als „Deutsche Hochschule für Musik“ in Berlin gegründet. Der Lehrbetrieb begann mit 46 Studierenden in der Wilhelmstraße. Seit 1964 trägt sie den Namen des Komponisten Hanns Eisler. 1987 bezog sie ihr heutiges Hauptgebäude in der Charlottenstraße am Gendarmenmarkt, 2005 kam der Neue Marstall als weiterer Standort hinzu. Die Idee: 75 Jahre Hochschulgeschichte auf einer Wand Genau an diesem Punkt setzt unser Projekt an. Am 1. und 2. Oktober 2026 durften wir einen Saal im Neuen Marstall mit einem großflächigen Wanddruck gestalten. Die Aufgabe bestand dabei nicht einfach darin, eine freie Wandfläche grafisch zu füllen. Die Wand sollte erzählen. Das Gestaltungskonzept nimmt die Geschichte der Hochschule auf und gliedert sie chronologisch in Dekaden – von ihrer Gründung in den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Historische Ereignisse, Entwicklungen und visuelle Elemente werden dadurch nicht losgelöst vom Raum präsentiert, sondern zu einem Bestandteil seiner Architektur. Für Studierende entsteht so ein unmittelbarer Zugang zur eigenen Hochschulgeschichte. Was ansonsten in Archiven, Chroniken und historischen Fotografien verborgen bleibt, begegnet ihnen nun dort, wo Hochschulleben tatsächlich stattfindet. Der Raum wird selbst zum Informationsträger. Die Herausforderung: Geschichte integrieren, ohne den Raum zu überladen Gerade in einem Gebäude wie dem Neuen Marstall war Zurückhaltung entscheidend. Die Architektur besitzt bereits eine starke Identität. Historische Gebäudestruktur, moderne Einbauten und akustische Anforderungen treffen hier unmittelbar aufeinander. Eine zusätzliche Gestaltung darf deshalb nicht wie ein nachträglich aufgesetztes Element wirken. Die Herausforderung bestand darin, Information, Grafik und Architektur miteinander zu verbinden. Der Wanddruck bot dafür eine besondere Möglichkeit: Die Gestaltung benötigt keinen zusätzlichen Bildträger und keine klassische Ausstellungskonstruktion. Statt Tafeln, Rahmen oder großformatiger Trägerelemente wird die vorhandene Wand selbst zur grafischen Fläche. Das reduziert die Gestaltung auf das Wesentliche und lässt sie unmittelbar mit dem Raum verschmelzen. Die Lösung: Direktdruck als Teil der Architektur Am 1. und 2. Oktober wurde das entwickelte Motiv direkt auf die Wand des Saales übertragen. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Formen der Wandgestaltung liegt dabei in der Unmittelbarkeit: Zwischen Architektur und Grafik befindet sich kein zusätzliches Medium. Keine Platte trägt die Gestaltung, kein Rahmen grenzt sie vom Raum ab. Die Wand ist das Medium. Gerade bei einer historischen Zeitleiste entfaltet diese Form der Gestaltung eine besondere Wirkung. Die einzelnen Dekaden stehen nicht wie Exponate nebeneinander, sondern entwickeln sich entlang der Architektur. Aus einer Wandfläche entsteht eine visuelle Chronologie, die Studierende und Besucher durch mehr als sieben Jahrzehnte Hochschulgeschichte führt. 1950 markiert dabei den Ausgangspunkt. Es folgen die Entwicklung der Hochschule, die Namensgebung nach Hanns Eisler, neue Standorte und institutionelle Veränderungen bis hin zur Hochschule der Gegenwart. So entsteht keine klassische Ausstellung im Raum. Der Raum selbst wird zur Ausstellung. Das Ergebnis: Eine weitere Zeitschicht für den Neuen Marstall Vielleicht liegt genau darin die Besonderheit dieses Projekts. Der Neue Marstall wurde ursprünglich für Pferde und kaiserliche Kutschen gebaut. Er war revolutionärer Schauplatz, Bibliothek, Magazin, Verwaltungsgebäude und schließlich Musikhochschule. Jede Epoche hat Spuren hinterlassen und dem Gebäude eine neue Bedeutung gegeben. Mit dem Wanddruck kommt keine neue Nutzung hinzu – aber eine neue sichtbare Ebene. Er erzählt von den Menschen und der Institution, die das Gebäude heute mit Leben füllen. Studierende, die täglich an dieser Wand vorbeigehen, begegnen nicht nur einer grafischen Gestaltung, sondern der Geschichte der Hochschule, an der sie selbst gerade ein weiteres Kapitel schreiben. Für uns zeigt das Projekt deshalb besonders deutlich, was Wanddruck im architektonischen Kontext leisten kann: Er kann eine Fläche gestalten, ohne sie mit einem zusätzlichen Objekt zu besetzen. Er kann Informationen vermitteln, ohne wie klassische Beschilderung zu wirken. Und er kann Geschichte sichtbar machen, ohne sich vor die Architektur zu stellen. Im Neuen Marstall wird die Wand damit nicht einfach bedruckt. Sie wird zum Teil der Erzählung.

Umsetzung
 

2026

Standort
 

Berlin

Einsatzort
 

Neue Marstall am Berliner Schloßplatz Hochschule für Musik Hanns Eisler

Raumtyp
 

Wandelsaal

Untergrund
 

Trockenbauwand mit Weißanstrich

Motiv
 

kuratierte Texte und Bilder

Größe
 

17 x 1,7 m

Fläche
 

29 m²

Druckinformation
 

CMYK 8BIT 300DPI - 8P B OL 400 UV80%

Farbverbrauch
 

43,1 ml

Druckdauer
 

12 h

Besonderheit
 

Realisierung während der Studienzeiten

Projektdetails

  • Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin — Hochschulgeschichte direkt auf die Wand

    Im Rahmen der räumlichen Gestaltung eines Saales im Neuen Marstall Berlin wurde für die Hochschule für Musik Hanns Eisler eine großflächige historische Wandgestaltung realisiert.

    Bestandteil des Konzepts war eine chronologische Darstellung der Hochschulgeschichte von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Die Gestaltung sollte dabei nicht als aufgesetztes Ausstellungselement, sondern als integraler Bestandteil der Architektur wirken und den Studierenden einen unmittelbaren Zugang zur Geschichte ihrer Hochschule ermöglichen.

    Die Herausforderung bestand darin, zahlreiche Jahrzehnte, Ereignisse und visuelle Elemente zu einer zusammenhängenden Gestaltung zu verbinden. Statt zusätzlicher Tafeln, Rahmen oder Trägermedien wurde die Grafik direkt auf die Wand gedruckt. So bleibt die räumliche Wirkung des Saales erhalten, während die Wand selbst zur erzählenden Fläche wird.

    Ziel des Projekts

    Ziel war es, Hochschulgeschichte sichtbar in den Raum zu integrieren und eine Verbindung zwischen Architektur, Identität und Gestaltung zu schaffen. Dabei standen folgende Anforderungen im Fokus:

    Direktdruck auf die bestehende Wandfläche
    Chronologische Gliederung von 1950 bis in die Gegenwart
    Integration historischer Inhalte und visueller Elemente
    Präzise Umsetzung des großformatigen Gestaltungskonzepts
    Harmonische Einbindung in die Architektur des Neuen Marstalls

    Die Gestaltung sollte nicht wie eine klassische Ausstellung wirken, sondern als selbstverständlicher Bestandteil des Raumes wahrgenommen werden – eine Wand, die mehr als 75 Jahre Hochschulgeschichte erzählt.

  • Direktdruck als Teil der Raumgestaltung

    Die Wandfläche im Neuen Marstall der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin wurde direkt vor Ort bedruckt. Ziel war es, die Geschichte der Hochschule von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart großformatig sichtbar zu machen und gleichzeitig die bestehende Architektur des Saales als Teil der Gestaltung zu erhalten.

    Der UV-Direktdruck ermöglichte eine unmittelbare Umsetzung des Gestaltungskonzepts ohne:

    Folierung
    Kaschierung
    zusätzliche Beschichtung
    separate Druckträger
    Rahmen oder aufgesetzte Displays

    Die Tinte wurde direkt auf die bestehende Wandoberfläche aufgebracht und mittels UV-Härtung unmittelbar fixiert. Gerade bei einer großformatigen historischen Darstellung stellt diese Form der Umsetzung besondere Anforderungen an den Druckprozess:

    exakte Wiedergabe von Texten und grafischen Elementen
    präzise Ausrichtung der einzelnen Dekaden
    gleichmäßiges Druckbild über die gesamte Wandfläche
    saubere Übergänge zwischen den einzelnen Gestaltungselementen

    Die vorhandene Wand wurde dabei nicht lediglich als Untergrund betrachtet, sondern bewusst zum Bestandteil des gestalterischen Konzepts. Historische Inhalte, Typografie und Architektur verbinden sich zu einer zusammenhängenden visuellen Chronologie.

    Präzise Positionierung einer großformatigen Zeitreise – Da sich die Gestaltung über mehrere Jahrzehnte Hochschulgeschichte erstreckt, war eine exakte Übertragung der Druckdaten auf die Wand entscheidend. Abstände, Achsen und die chronologische Abfolge mussten auch im großen Maßstab exakt miteinander harmonieren.

    Die Umsetzung erforderte:

    präzise Vermessung der Wandfläche
    exakte Positionierung der Druckdaten
    kontrollierte Führung des Druckkopfs entlang der Wand
    präzise Wiedergabe von Typografie und grafischen Details
    sorgfältige Abstimmung der einzelnen Druckbereiche

    Das Ergebnis ist eine Wandgestaltung, die weit über eine klassische Beschriftung hinausgeht. Die Wand wird selbst zum Informationsträger und führt Studierende und Besucher durch mehr als 75 Jahre Geschichte der Hochschule für Musik Hanns Eisler – unmittelbar, dauerhaft und als selbstverständlicher Bestandteil des Raumes.

  • ​

    Direktdruck ohne zusätzliche Trägermaterialien

    Die Wandgestaltung in der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin wurde unmittelbar auf die bestehende Wandfläche im Neuen Marstall gedruckt. Auf Folien, Platten oder separate Trägersysteme konnte vollständig verzichtet werden.

    Dadurch entfielen:

    Kunststofffolien
    zusätzliche Druckplatten und Trägermaterialien
    Klebstoffe und Kaschierungen
    Rahmen- und Befestigungssysteme
    Transport- und Verpackungsmaterialien für externe Druckträger

    Die Gestaltung wird damit nicht nachträglich auf die Architektur aufgesetzt, sondern unmittelbar mit der vorhandenen Wandfläche verbunden.

    Weniger Material, mehr Raumwirkung

    Gerade bei einer großformatigen Gestaltung bietet der Direktdruck einen entscheidenden Vorteil: Die vorhandene Wand wird selbst zum Medium. Zusätzliche Materialschichten, Konstruktionen oder Verkleidungen sind nicht notwendig.

    Das reduziert:

    den Einsatz zusätzlicher Materialien
    mehrschichtige Produktionsprozesse
    Transport- und Montageaufwand
    spätere Demontage- und Entsorgungsprozesse

    Gleichzeitig bleibt die ursprüngliche Wahrnehmung des Raumes erhalten. Die historische Zeitleiste fügt sich direkt in die Architektur ein, anstatt als separates Ausstellungselement vor ihr zu stehen.

    Langlebigkeit als Teil des Gestaltungskonzepts

    Die Darstellung der Hochschulgeschichte von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart ist nicht als kurzfristige Inszenierung konzipiert. Der Wanddruck schafft eine dauerhaft nutzbare Gestaltung, die zum festen Bestandteil des Saales werden kann.

    Die Fläche kann:

    langfristig als Informationsträger genutzt werden
    ohne zusätzliche Konstruktionen bestehen
    bei zukünftigen Konzepten ergänzt oder neu gestaltet werden
    ohne regelmäßigen Austausch von Folien oder Druckplatten auskommen

    So verbindet die Umsetzung gestalterische Qualität mit einem reduzierten Materialeinsatz.

    Ressourcenschonung durch direkte Integration

    Insbesondere bei großformatigen Wandgestaltungen können konventionelle Lösungen mit erheblichem Material-, Produktions- und Montageaufwand verbunden sein. Der Direktdruck reduziert diesen Aufbau auf das Wesentliche: die bestehende Wand und die darauf aufgebrachte Gestaltung.

    Die Kombination aus:

    Wegfall zusätzlicher Druckträger
    reduziertem Materialeinsatz
    geringerem Transport- und Montageaufwand
    direkter Integration in die Architektur
    langfristiger Nutzbarkeit der Gestaltung

    macht den UV-Direktdruck zu einer ressourcenschonenden Alternative für großformatige Raumgestaltung. Im Neuen Marstall wird damit nicht nur Hochschulgeschichte sichtbar gemacht – sie wird mit möglichst wenig zusätzlichem Material direkt zum Bestandteil des Raumes.

  • ​

    Der Direktdruck im Neuen Marstall der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin zeigt, wie sich Geschichte, Gestaltung und Architektur zu einer visuellen Einheit verbinden lassen.

    Durch den Verzicht auf zusätzliche Trägermaterialien und die direkte Integration der Gestaltung in die bestehende Wandfläche entstand eine reduzierte, raumbezogene Lösung. Die chronologische Darstellung von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart wirkt nicht wie ein nachträglich installiertes Ausstellungselement, sondern als selbstverständlicher Bestandteil des Saales.

    Das Projekt verdeutlicht die gestalterischen Möglichkeiten des UV-Direktdrucks für Bildungs-, Kultur- und Hochschulräume. Großformatige Informationen, historische Inhalte und grafische Elemente können unmittelbar in die Architektur integriert werden, ohne zusätzliche Platten, Folien oder Displays in den Raum einzubringen.

    Die Kombination aus gestalterischer Präzision, reduziertem Materialeinsatz und inhaltlicher Tiefe macht die Wand zu mehr als einer bedruckten Fläche: Sie wird zum Informationsträger, zur historischen Zeitleiste und zu einem sichtbaren Teil der Identität der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Gestalten Sie mit uns ihre Räume -
direkt auf die Wand gedruckt

Alle Motive werden individuell auf ihren Raum angepasst und direkt auf die Oberfläche gedruckt –

ohne Folie oder Trägermaterial.

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